Häufig gestellte Fragen

Versandstandards

Die voraussichtlichen Lieferzeiten

Grundsätzlich sollten Sie Ihre Bestellung innerhalb der vom Versandhändler angegebenen Zeit erhalten. Wird keine genaue Lieferzeit genannt, sollte das Unternehmen Ihre Bestellung spätestens innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Bestellung liefern. Gemäß der Europäischen Richtlinie über den Verbraucherschutz bei Vertragsabschlüssen im Fernabsatz muss das Unternehmen Sie davon in Kenntnis setzen, sollte der bestellte Artikel nicht verfügbar sein. Mitgliedsstaaten können in den nationalen Gesetzen vorsehen, dass anstelle einer Rückerstattung das Unternehmen berechtigt ist, ein in Qualität und Preis gleichwertiges Produkt zu liefern, falls diese Option im Kaufvertrag vereinbart wurde. Den aktuellen Stand des für Sie geltenden Rechts erfahren Sie bei Ihrer nationalen oder lokalen Verbraucherschutzvereinigung.

Rücksendungen & Umtausch

Wie kann man ein Produkt zurückschicken, mit dem man unzufrieden ist?

Die Europäische Richtlinie über den Verbraucherschutz bei Vertragsabschlüssen im Fernabsatz sieht ein Widerrufsrecht des Verbrauchers vor, nach dem ein Verbraucher einen Vertragsabschluss im Fernabsatz innerhalb einer Frist von mindestens sieben Werktagen ohne Angabe von Gründen widerrufen kann. Die gesetzliche Mindestdauer der Widerrufsfrist kann in den nationalen Gesetzen der Mitgliedsstaaten länger sein. Viele Unternehmen gehen zudem über die geltende gesetzliche Mindestdauer der Widerrufsfrist hinaus. Die einzigen Kosten, die laut EU-Richtlinie dem Verbraucher infolge der Ausübung seines Widerrufsrechts auferlegt werden dürfen, sind die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Ware. Auch dies kann in den gesetzlichen Vorgaben der Mitgliedsstaaten noch verbraucherfreundlicher geregelt sein. Informieren Sie sich über die Kostenregelung zunächst in den jeweiligen Einkaufsbedingungen Ihres Vertragspartners. Den aktuellen Stand des für Sie geltenden Rechts erfahren Sie bei Ihrer nationalen oder lokalen Verbraucherschutzvereinigung.

Kreditkarte: Streitigkeiten & Schutz

Wird elektronisch, telefonisch, per Mail oder im Geschäft eingekauft und hierbei die Kreditkarte eingesetzt, sind Sie als Verbraucher in allen europäischen Ländern gesetzlich geschützt. Das jeweilige nationale Gesetz sollte es Ihnen ermöglichen, Fehler bei der Abrechnung (entweder wegen eines falschen Betrags oder für ein Produkt, das nicht von Ihnen bestellt wurde) zu melden und Abrechnungen zu bestreiten, ohne dass während der Dauer der Klärung der Sache Gebühren anfallen. Um Ihren Schutz zu erhöhen, sollten Sie sich an das Kreditkartenunternehmen unter der Adresse wenden, die in der Abrechnung für Rückfragen zur Abrechnung angegeben ist. Wir empfehlen, dabei Ihren Namen, Ihre Adresse, die Kreditkartennummer anzugeben und eine Kopie der Abrechnung beizufügen sowie den Abrechnungsfehler zu erklären. Dies sollte schnellst möglich erfolgen, nachdem Sie die Abrechnung mit dem Rechnungsfehler erhalten haben. Es empfiehlt sich zudem zu Beweiszwecken, Ihren Nachweis per Einschreiben zu versenden. Auch wenn dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, sollte das Kreditkartenunternehmen Ihnen innerhalb von 30 Tagen nach Eingang den Erhalt Ihrer Beschwerde bestätigen, es sei denn, das Problem wurde zwischenzeitlich gelöst. Ihre Haftung für eine unbefugte Nutzung Ihrer Kreditkarte ist im Vertrag mit der zuständigen Bank oder dem Kreditkarteninstitut geregelt und hängt gewöhnlich davon ab, wann der Kartenverlust bzw. -diebstahl gemeldet wurde. Bei Nutzung der Kreditkarte sollten Sie über diese Regeln und Bestimmungen informiert sein. Um Ihre Rechte zu kennen, erkundigen Sie sich bei ihrer Bank oder dem Kreditkartenunternehmen nach den Haftungsbestimmungen.